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Verbinden. Vordenken. Gestalten.
Das Weserwirtschaftsforum verbindet Menschen, Wissen und Perspektiven. Wir bringen Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft in den Dialog, machen Zukunftsentwicklungen sichtbar, sprechen über komplexe Themen und schaffen neue Impulse durch unterschiedliche Sichtweisen. Daraus entstehen Ideen, Wissenstransfer und praxisnahe Ansätze für Zukunftsfähigkeit und das Gemeinwohl in der offiziellen Weserregion.
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Wir verbinden Perspektiven
Die Welt verändert sich – Regionen müssen handlungsfähig bleiben. Das Weserwirtschaftsforum bringt Menschen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft zusammen, verbindet Wissen und Perspektiven und schafft Raum für offenen Dialog. Wir machen aus Austausch neue Ideen, aus Ideen konkrete Projekte, Initiativen und konkrete Impulse und aus Impulsen Wirkung für die offizielle Weserregion und das Gemeinwohl.

Dr. Mehrdad Payandeh (links), Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe in Niedersachsen
Foto: Markus Prell

Niedersächsischer Ministerpräsident Olaf Lies
Wir schaffen Dialog
Das Weserwirtschaftsforum verbindet Menschen, Wissen und Perspektiven, um komplexe Themen zu verstehen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen und Zukunft aktiv zu gestalten. Dabei geht es nicht um Lobbyarbeit, Regionalentwicklung oder die Vertretung einzelner Interessen, sondern viel mehr um den offenen, überparteilichen Dialog und den Austausch unterschiedlicher Sichtweisen, Erfahrungen und Best-Practice-Beispiele. Aus Expertise und Perspektivenvielfalt entstehen Orientierung, neue Ideen und Impulse, die zum Verständnis komplexer Themen und zur konstruktiven Gestaltung von Wirtschaft, Gesellschaft und Region beitragen.
Wir gestalten Zukunft
Das Weserwirtschaftsforum verbindet Wissen, Perspektiven und Menschen, um die Zukunft der offiziellen Weserregion gemeinsam zu gestalten. Wir fördern Bildung, offenen Dialog und demokratische Teilhabe, machen Chancen, Herausforderungen und Entwicklungen frühzeitig sichtbar und bringen unterschiedliche Perspektiven zusammen. Als unabhängiger und parteipolitisch neutraler Think Tank für die Herausforderungen des ländlichen Raums vertreten wir keine Einzelinteressen und betreiben keine Lobbyarbeit. Wir schaffen freie Räume für Austausch und Dialog, eigenständige Meinungsbildung und gemeinwohlorientierte Ideen, die Orientierung geben, Wertschöpfung erschaffen und Zukunft gestalten.

HSW-Gründungspräsident und Kuratoriumsmitglied Prof. Dr. Volkmar Langer

Offizielle Förderin der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (UN) Virginie Kamche Tebou (l.) und Staatssekretärin Dr. Christine Arbogast im Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung (r.)
Explore Insights
Gleichstellung
YES SHE CAN – Gleichstellung
YES SHE CAN – Gleichstellung neu denken: Gerade der ländliche Raum kann es sich nicht leisten, Potenziale ungenutzt zu lassen. Frauen in Führungspositionen sind nicht nur eine Frage der Chancengerechtigkeit, sondern ein entscheidender Faktor für Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit. Wir fragen: Wie viel Entwicklung verschenken Regionen, die die im Grundgesetz verankerte Gleichstellung noch immer unterschätzen?


Nicht das Potenzial fehlt, sondern der Mut, Führung neu zu denken
Zwischenergebnis der Dialogreihe „YES SHE CAN – Gleichstellung“ des Weserwirtschaftsforums. Zeitraum Oktober 2025 – Juli 2026 I Stand: 20.07.2026
Policy Paper
Generationen & demografischer Wandel
Schüler-Politik-Dialog
Demografischer Wandel, wachsende Demokratiefeindlichkeit, Fachkräftemangel, Jugendabwanderung und Betriebsschließungen zeigen, dass viele Regionen und Unternehmen vor großen Herausforderungen stehen. Ein Grund: Junge Menschen werden bei wichtigen Weichenstellungen für die Zukunft noch zu wenig einbezogen. Wir fragen: Wie viel Entwicklung und Zukunft verschenken Regionen und Betriebe, wenn sie die Perspektiven der Jugend nicht berücksichtigen?


Warum reden wir über die Jugend, statt mit ihr zu entscheiden?
Während wir über Politikverdrossenheit und fehlende Zukunftsperspektiven der Jugend klagen, geben skandinavische Länder jungen Menschen längst eine echte Stimme. Norwegen, Schweden, Dänemark und Finnland schaffen feste Strukturen, in denen Jugendliche politische und gesellschaftliche Entscheidungen mitgestalten. Die Frage lautet: Warum reden wir über die Jugend, statt mit ihr über ihre Zukunft zu entscheiden?


