Das Weserwirtschaftsforum engagiert sich mit vielfältigen Projekten für Demokratie in der Arbeitswelt, Diversität, Gleichstellung und Chancengleichheit. Durch unsere Initiativen und Öffentlichkeitsarbeit machen wir die Bedeutung demokratischer Unternehmenskulturen und von Corporate Democratic Responsibility (CDR) sichtbar. Wir zeigen auf, wie Diversität, Chancengerechtigkeit und demokratische Werte den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und zu einer offenen, resilienten Demokratie beitragen. Dabei vernetzen wir Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Kultur, Medien und Zivilgesellschaft.

Generationengerechtigkeit
Schüler-Politik-
Dialog
Das Weserwirtschaftsforum möchte mit dem Pilotprojekt „Schüler-Politik-Dialog“ neue Wege der politischen Teilhabe und Mitbestimmung junger Menschen, insbesondere im ländlichen Raum, fördern. Im Fokus stehen die Zusammenhänge zwischen Jugendabwanderung und populistischen Tendenzen sowie die Frage nach gesellschaftlicher und politischer Verantwortung. Kern des Projekts ist der direkte Austausch mit politischen Entscheidungsträgern wie Bürgermeistern, Landräten und Abgeordneten.
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Gleichstellung
YES SHE CAN –
Gleichstellung
Mit der Dialogreihe „YES SHE CAN – Gleichstellung“ möchte das Weserwirtschaftsforum die Bedeutung von Gleichstellung für Wirtschaft und Gesellschaft stärker in den Fokus der öffentlichen Debatte rücken. Die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen erweitert das Fachkräftepotenzial, fördert Innovationen und stärkt Wachstum sowie Unternehmenserfolg. Zugleich trägt sie zu sozialem Zusammenhalt, Armutsbekämpfung und einer nachhaltigen demokratischen Entwicklung durch gerechtere Teilhabe bei.
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Demokratische Kultur
Kunst als Resonanzraum
der Demokratie
Das Weserwirtschaftsforum geht neue Wege. Kunst kann leisten, was Gesetze, Institutionen und Argumente allein oft nicht erreichen: Sie schafft Verbindung und Verständnis. Bereits Friedrich Schiller beschrieb die „Schaubühne als moralische Anstalt“ als einen Ort der Freiheit, Erkenntnis und gesellschaftlichen Orientierung. Kunst wirkt daher nicht nur ästhetisch, sondern auch sozial und demokratisch. Sie fördert Reflexion, eröffnet neue Perspektiven und ermöglicht Zugang zu den Erfahrungen und Lebenswelten anderer Menschen.
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