Smarte Materialien.
Von High Line bis Weserregion.
Landscape Urbanism liefert hierfür konkrete Lösungsansätze. Begrünte Fassaden und Dächer verbessern das Mikroklima und steigern die Energieeffizienz. Smarte Materialien erzeugen Energie und reduzieren Emissionen. Blau-grüne Infrastrukturen entlasten städtische Systeme und schaffen neue Aufenthaltsqualitäten. Internationale Beispiele zeigen das Potenzial integrierter Strategien: Die High Line in New York City zum Beispiel steht für die erfolgreiche Transformation bestehender Infrastruktur in einen Impulsgeber wirtschaftlicher Dynamik. CopenHill in Kopenhagen verbindet Energieproduktion mit öffentlichem Raum und symbolisiert die Verzahnung von Technik, Nachhaltigkeit und urbaner Lebensqualität. Solche Konzepte sind auch für den Wirtschaftsraum entlang der Weser von Bedeutung.
Die nachhaltige Entwicklung urbaner Räume stärkt die Wettbewerbsfähigkeit einer Region, erhöht ihre Attraktivität für Investitionen, zieht junge Talente an und unterstützt den Transformationsprozess hin zu einer regenerativen Wirtschaft. Hier setzt das Weserwirtschaftsforum an: Es versteht sich als Impulsgeber für strategische Partnerschaften, als Diskursplattform für innovative Konzepte und als Netzwerk zur Förderung nachhaltiger Wertschöpfung. Landscape Urbanism ist damit mehr als ein planerisches Paradigma. Er steht für ein integriertes Verständnis von Standortentwicklung, bei dem Landschaft als produktive, regenerative und wirtschaftlich relevante Infrastruktur gedacht wird. Für die Mitglieder und Partner des Weserwirtschaftsforums bedeutet dies, nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung als festen Bestandteil wirtschaftlicher Zukunftsstrategien zu begreifen – im Interesse einer starken, resilienten und wettbewerbsfähigen Weserregion.
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